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Aufträge für Handwerker – regional, vorqualifiziert und exklusiv

Aufträge für Handwerker sind da – sie landen nur nicht automatisch bei Ihnen. Die Nachfrage nach Sanierung, Wärmepumpe, Ladeinfrastruktur und Dacharbeiten ist stabil, verteilt sich aber über Suchmaschinen, Portale und Empfehlungen. Diese Seite erklärt, welche Auftragsquellen es gibt und wie Sie aus Aufträge planbare Auslastung machen.

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Wo finden Handwerker neue Aufträge?

Handwerker finden neue Aufträge über lokale Suchmaschinensichtbarkeit, über Ausschreibungen und Hausverwaltungen sowie über Vermittler für vorqualifizierte Kundenaufträge. Der Unterschied zwischen den Quellen liegt in der Exklusivität: Klassische Handwerkerportale verkaufen denselben Auftrag an fünf bis zehn Betriebe, Auftragspartner gibt jeden Auftrag exklusiv an einen Betrieb im passenden Einzugsgebiet weiter.

Auftragsquellen im Vergleich

Handwerkerportale liefern Volumen, aber Preisdruck: Wer zuerst und am billigsten antwortet, gewinnt. Öffentliche Ausschreibungen bringen große Volumina bei hohem Kalkulationsaufwand. Hausverwaltungen und Bauträger sind attraktiv als Dauerkunden, aber schwer zugänglich ohne Referenzen.

Vorqualifizierte Aufträge sitzen dazwischen: Wir gewinnen den Auftrag über eigene Kampagnen, klären telefonisch Leistungsumfang, Budget und Zeitrahmen und geben sie exklusiv weiter. Sie kalkulieren gegen den Bedarf des Kunden – nicht gegen vier Mitbewerber.

  • Exklusiv: jeder Auftrag geht an genau einen Betrieb.
  • Radius exakt auf Ihre Fahrtzeiten eingestellt.
  • Keine Termine, keine Kosten – risikofreie Konditionen.
  • Auftragsmenge monatlich anpassbar – auch bei Urlaub.

So sieht ein vorqualifizierter Auftrag aus

Ein Auftrag enthält Gewerk, Ort und Postleitzahl, eine Projektbeschreibung, den gewünschten Zeitrahmen, die Objektart sowie geprüfte Kontaktdaten. Erst wenn diese Punkte geklärt sind, geht der Auftrag raus. Keine Termine, keine Kosten – wenn ein Auftrag nicht zustande kommt, zahlen Sie nichts.

Aufträge nach Gewerk und Region

Elektro, Sanitär und Heizung, Dach, Bau, Maler, Fliesen, Gebäudereinigung sowie Garten- und Landschaftsbau haben jeweils eigene Suchmuster und Saisonalität. Deshalb betreiben wir Kampagnen pro Gewerk und pro Region statt einer Sammelkampagne – und deshalb finden Sie zu jedem Gewerk und zu jeder betreuten Stadt eine eigene Seite mit Marktlage und Auftragsvolumen.

Aufträge finden im Handwerk: die konkreten Schritte

Wer als Handwerker Aufträge finden will, braucht keine zehn Kanäle, sondern drei belastbare. Schritt eins: Google Unternehmensprofil vollständig ausfüllen, Gewerke einzeln als Leistung anlegen und Bewertungen aktiv einsammeln. Schritt zwei: pro Gewerk eine eigene Leistungsseite mit Ort im Titel, damit Suchanfragen wie „Aufträge finden Dachdecker“ oder „Elektriker in der Nähe“ überhaupt auf Ihren Betrieb treffen. Schritt drei: die verbleibende Lücke zur Zielauslastung über vorqualifizierte Aufträge schließen, weil nur dort die Menge steuerbar ist.

Die Auftragssuche im Handwerk scheitert selten am Angebot, sondern an der Reaktionszeit und an fehlender Vorqualifizierung. Ein Auftrag, dessen Budget, Objektart und Zeitrahmen bereits geklärt sind, kostet Sie im Schnitt ein Angebot – ein kalter Portalkontakt fünf bis acht.

  • Auftragsgewinnung im Handwerk: Bedarf pro Monat festlegen, dann Kanäle wählen.
  • Auftragssuche Handwerk: Gewerk + Ort schlägt jede allgemeine Startseite.
  • Aufträge bekommen im Handwerk: innerhalb von 24 Stunden zurückrufen.
  • Auftragsvermittlung für Handwerker: Menge planbar, Exklusivität vertraglich.

Auftragsvermittlung oder Handwerkerportal – was ist der Unterschied?

Handwerkerportale und Vergleichsdienste verkaufen einen Kundenkontakt mehrfach: Fünf bis zehn Betriebe erhalten dieselbe Anfrage und unterbieten sich. Kalkuliert wird dort der Kontakt, nicht der Auftrag. Eine Auftragsvermittlung für Handwerker arbeitet umgekehrt: Der Auftrag wird vor der Übergabe telefonisch geprüft und exklusiv an einen Betrieb im passenden Radius vergeben.

Für Ihre Kalkulation heißt das: Bei Portalen sinkt Ihre Marge über den Preiskampf, bei exklusiver Vermittlung über die Kosten pro Auftrag – und die sind vorher bekannt. Deshalb lohnt der Vergleich immer über die Kosten pro gewonnenem Auftrag, nie über den Preis pro Kontakt.

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